Potosi, 16.05.09

Der letzte Eintrag ist ja schon ganz schoen lange her, faellt mir auf. Interessiert sich noch jemand für unsere Reise, frage ich mich? Nicht dass davon ein Blogeintrag abhängen würde, nein, das ist ja auch für uns selber, was wir hier so schreiben. Aber interessieren wuerde es mich schon. Zumal wir in Gedanken ja schon sehr oft wieder zu Hause in Deutschland sind, bei unseren Freunden, Eltern und Kollegen. Dabei sind wir in Südamerika wie nie zuvor. Endlich, muss man sagen. Denn so schön die Reise bislang war, soviele Eindruecke wir auch gewonnen haben und Menschen wir treffen durften und Landschaften wir gesehen haben, desto mehr merken wir gerade, was in Südamerika eigentlich geht.

Was ist passiert? Nun, wir haben vor ca. 1 Woche die Grenze nach Bolivien überquert und seitdem intensive Erlebnisse gehabt. Doch der Reihe nach.

Auf dem Weg nach San Antonio de los Cobres

Auf dem Weg nach San Antonio de los Cobres

Von Salta aus ging es nach Norden und fast schlagartig änderte sich der Eindruck, den wir von Argentinien hatten. Gibt es im Süden und den von uns bisher bereisten Bereichen kaum Spuren von präkolumbianischem Leben, so nehmen diese im hohen Nordwesten doch rapide zu. Es wird fast ausschließlich mit Lehm gebaut, die Menschen weisen unverkennbare Zeichen ihrer Abstammung von Quechua und Amayara auf und die durch den Koka-Pfriem bedingte dicke Backe ist allgegenwärtig. Die Dörfer und Städte, die man antrifft, sind viel älter als alle Siedlungen, die wir bisher antrafen. Es gibt gepflasterte Strassen, Kolonialbauten, traditionelle Lehmbauten. Mit Ausnahme der Minenstädte natürlich. Denn Grund fuer die grossartigen Farben, die uns in den Anden allerorts begegnen sind verschiedenste Erze, die den Berg ausmachen. Und so ist der Bergbau allgegenwärtig, im Norden von Chile, Argentinien und in den Hochebenen von Bolivien. Gold, Silber, Kupfer, Zinn, Zink, alles wird abgebaut.Eine solche Minenstadt ist San Antonio de los Cobres. Staubig, heiss. Schnell weg.

Ziemlich staubig hier...

Ziemlich staubig hier...

P1050107

Auf dem Weg lief uns dann ein uriges Restaurant über den Weg, mitten im Nichts. Hier lebt Sandro mit seiner Familie und wir wurden nicht nur erstklassig bewirtet (Lama, lecker), sondern konnten auch dort nächtigen und einiges über das Leben der Familie erfahren.

In einem Dorf aus Lehm...

In einem Dorf aus Lehm...

Weiter ging es auf der legendären Routa 40 zu den Grande Salinas, wo Speisesalz gewonnen wird.

Salinas Grandes, Nordargentinien

Salinas Grandes, Nordargentinien

Prise Salz gefaellig?

Prise Salz gefaellig?

Nach einer spektakulären Fahrt erreichten wir Pumamarca, ein hübsches Örtchen, bekannt fuer seinen „Berg der sieben Farben“. Weiter ging es nun strikt nach Norden, auf dem Weg lagen noch Tilcara und Humauaca, ebenfalls sehr schöne Örtchen, „tranquilo“, was wir sehr genossen haben.

so isses

so isses

hoch

hoch

runter

runter

Berg der sieben Farben bei Pumamarca

Berg der sieben Farben bei Pumamarca

Kurz vor Bolivien legten wir noch einen Stop am „Lago de Pozuelos“ ein, eine Hochlandlagune, bekannt für ihre Flamingos und Llamas. Hier ging es dann los. Höhe, heisse Tage und eiskalte Nächte, so um -15 Grad, setzten uns zu. Paula spuckte mitten in der Nacht den ganzen Bus voll, das bedeutete in klirrender Kälte Bett abziehen, Kind und Horst grossflächig reinigen und irgendwie alle wieder aufwärmen. Dementsprechend hatten wir am nächsten Tag den ganzen Bus voller Dreckwäsche, dazu mal wieder einen Reifenschaden, und was Horst morgens von den Temperaturen hält, sieht man auf dem Bild.

sogenannter Hochnebel

sogenannter Hochnebel

Also auf ins äußerst trostlose Städtchen auf der argentinischen Seite der Grenze zu Bolivien, auf dem Weg habe wir noch einige Mütter mit ihren Kindern mitgenommen, die per Autostop auf dem Weg in die Schule waren.
Nur gibt es in La Quiaca keine Wäscherei. Zum Glück fanden wir im nahegelegen Yavi ein schönes Hostal, wo wir uns einmieteten und -wuschen. Helke vielmehr. Ich durfte mal wieder die Wasserpumpe tauschen, sie hatte nach der Reparatur in Chile (s.u.) Spiel entwickelt und das Fett flog heraus. Also baute ich die vorsichtshalber schon besorgte argentinische Austauschwasserpumpe ein und weiter gings -nach Bolivien, endlich.

Bomba de Agua, die Zweite

Bomba de Agua, die Zweite

Villazon, die Stadt jenseits der Grenze, erwartete uns mit einem schier unglaublichem Angebot an Waren aller Art, ja auf jedem Quadratmeter der Stadt schien ein Stand zu sein. Von argentinischem Fleisch bis zu chinesischer Elektronik gab es alles, unter anderem auch einen neuen Reifen für uns, es hatte sich nämlich herausgestellt, dass die zwei Reifen, die wir in Salta gekauft hatten, grösser waren als die, die wir aus Deutschland mitgebracht hatten, bei gleicher nomineller Dimension, versteht sich. Naja, mittlerweile freuen wir uns über jeden Fahrtag, den wir nicht mit einem Besuch in einer Gomeria, einer Reifenreparaturwerkstatt, beginnen.
So war es spät, als wir Villazon verliessen -wir machten erste Erfahrungen mit zu hoch angesetzter Strassenmaut und Polizei, die „Bearbeitungsgebühr“ verlangt- es wurde dunkel, die Strasse war schlecht und entgegenkommende Fahrzeuge unbeleuchtet. Also fragten wir bei einem Polizeiposten, ob wir dort am Strassenrand stehen dürften, was kein Problem war, nur die Rinne am Fahrbahnrand war eins, wir setzten Horsti mit der Anhängerkupplung auf und nachdem ich nochmal mit Vollgas ein Stück vorwärts gekommen war, hingen die Hinterräder quasi in der Luft. Es folgte eine deutsch-bolivianische Gemeinschaftsbergung, sehr zur Freude der Polizisten, die die Abwechselung in ihrem Programm ausgesprochen freundlich unterstützten. Mittlerweile an die Kälte gewöhnt, war diese unsere erste Nacht in Bolivien am Ende ganz entspannt. Das Problem ist nämlich, dass es in Bolivien so gut wie keine Campingplätze gibt und man sich dementsprechend über einen guten Pennplatz sehr freut.

Die nächste Stadt in Bolivien, Tupiza, empfing uns dann wieder mit überbordenden Märkten und vielen Eindrücken auf den Strassen, langbezopfte Mamis, die an der Strasse sitzen und aus einem grossen Topf Essen verkaufen, Saftverkäufer hinter ihren mit Orangen beladenen Wägen und immer wieder Menschen, die beim Anblick von Paula und Tom spontan in Liebkosungen ausbrechen, verbalen und physischen.

Der schmeckt nicht nur wie frisch gepresst, der ist es sogar

Der schmeckt nicht nur wie frisch gepresst, der ist es sogar

Es folgte die Fahrt nach Uyuni, hier gibt es den groessten Salzsee der Welt, auf dem wir zwei Tage verbrachten, Paula und Tom fuhren Fahrrad, Helke kämpfte mit aufmüpfigen Gedärm, bis heute sind wir alle mehr oder weniger verdauungsgestört.
Die Nacht vor und nach dem Salaar (Salzsee) verbrachten wir auf dem „Parkplatz“ eines Hostels, wiederum aus Ermangelung eines Campingplatzes.

Was macht der Horsti denn da?

Was macht der Horsti denn da?
Der Salaar de Uyuni

Der Salaar de Uyuni

Schatz, ich habe die Kinder geschrumpft

Schatz, ich habe die Kinder geschrumpft

...und ich das Auto!

...und ich das Auto!

Was man aus Salz so alles machen kann

Was man aus Salz so alles machen kann

Mittlerweile sind wir auch ganz gut im Übernachten auf öffentlichen Strassen, wenn alle mal vorbeigepilgert sind und gestaunt haben, hat man seine Ruhe.
Nach weiteren zwei Tagen Fahrt durch abwechslungsreiche Anden-Hochland-Landschaft, das sog. Altiplano, sind wir nun in Potosi angekommen und das ist nun mit Abstand die tollste Stadt, die mir bislang auf der Reise über den Weg gelaufen ist. Zu Fusse eines Berges, des „Cerro Rico“ -reicher Berg-, entwickelte sich durch Ausbeutung desselben eine prosperierende Bergbau und Handelsstadt, in der das bolivianische Leben tobt. Und heute konnte ich eine Führung durch eine Mine mitmachen, was ziemlich irre war.

Strassenszene in Potosi

Strassenszene in Potosi

Man muss dazu wissen, dass dem cerro rico schon seit 500 Jahren seine Substanz geraubt wird, zuerst von indianischen Zwangsarbeitern, die Silber fuer die spanische Krone abbauten, ca. 8 Millionen sind dabei gestorben. Mittlerweile bauen mehr oder weniger freischaffende Bergarbeiter unter nicht wesentlich veraenderten Bedingungen andere Erze ab, Lebenserwartung um die 40 Jahre. Jeden Tag werden zig Tonnen Gestein aus dem Berg entfernt, er gleicht einem Schweizer Kaese. Seine Hoehe betrug frueher einmal 5100 Meter, mittlerweile sind es noch 4800.

Die Arbeiten werden von allen Beteiligten, u.a. vielen sehr jungen Arbeitern, 13, 14 Jahre alt, mit der Hand bewaeltigt, nur in wenigen Stollen gibt es Maschinen. Um die Arbeit ueberhaupt zu ertragen, wird Koka gekaut, 96-prozentiger Alkohol getrunken und schwarzer Tabak geraucht.

Als Vorbereitung auf die Exkursion in die Mine werden diese Dinge eingekauft, ausserdem Dynamit, das freut den Bergarbeiter. Dann geht es hinein in den Stollen und jeder deutsche Bauherr, der auch nur beim Bau einer Gartenlaube so vorgehen wuerde, wie es in diesen Minen seit Jahrhunderten geschieht, waere sofort im Knast. Wackelige Stiegen, unbeleuchtete, ungekennzeichnete Stollen, keine Frischluftzufuhr, ueberall Steinsammlungen, die bei der naechsten falschen Bewegung in die Tiefe rauschen. Es war abenteuerlich. Aber eindrucksvoll. Und dabei gilt seit Urzeiten St. Annaberger Bergrecht.

Fertig zum Einfahren

Fertig zum Einfahren

Handarbeit ueberall

Handarbeit ueberall

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Professionell gesicherte Stollen

Professionell gesicherte Stollen

Wir trafen in Potosi, dass wir von einem ganz huebschen Hotelparkplatz aus entdecken konnten, noch nette Leute, insbesondere haben wir uns ueber die Bekanntschaft mit Anja gefreut, die Paula und Tom auch gleich ins Herz geschlossen haben. Sie konnten eine Abwechselung von ihren Eltern auch mal wieder gut gebrauchen.

Aber bald werden sie die ja ohnehin haben, denn das Ende der Reise steht bevor: Helke wird Ende Juni mit den Kids von Cusco, Peru, nach Hause fliegen und Horsti und ich werden nach Kolumbien weiterfahren, um von dort aus zu verschiffen, bzw. in den Flieger Richtung Heimat zu steigen. Das wars dann, mit der grossen Reise. Aber bis dahin bleiben noch ein paar Wochen und wir sind fest entschlossen, diese noch zu geniessen. Wir werden erneut berichten.

Potosi und die verrueckten Anden aus der Luft:

http://maps.google.es/?ie=UTF8&ll=-19.766704,-65.753174&spn=0.920161,1.235962&t=h&z=10

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12 Responses to Potosi, 16.05.09

  1. Meike & Hanno sagt:

    na klar interessieren sich noch leute für eure reise. Ich muss zugeben, ich schaue nicht mehr täglich nach neuen beiträgen und quengel nicht mehr per mail bei helke, trotzdem freu ich mich wie bolle wenn ich was neues lesen darf.
    uns geht’s soweit gut, noch ist alles relativ aufregend und so richtig alltag hat sich noch nicht eingestellt. ab sonntag sind wir auch 3 wochen in schweden, damit jeder rhythmus erstmal wieder durcheinander kommt…
    liebe grüße meike, hanno & emil

  2. Ihr Lieben,
    schön, sehr schön wieder von euch zu hören! Und wir warten zu jedem Monatsanfang auf den neuen Blog und sagen unseren Freunden immer wieder, dass es zu Mitte des Monats neues aus den Anden gibt.
    Wahrlich abenteuerlich eure Reise. Erstaunlich, wie ihr die vielen Störungen, Pannen, Unwohlsein und Begegnungen offensichtlich mit ziemlicher Gefasstheit ertragt.
    Auch diesen Eintrag mit den vielen Erlebnissen haben wir verschlungen; morgen werden wir auf der Karte und in Google earth sehen, wo das alles liegt und wie die bunten Berge vom Satelliten aussehen.
    Aber wir freuen uns auch sehr auf eure Wiederkehr – hier ist alles für den großen Empfang bereitet.
    Alles Gute und erholt euch gut mit den kranken Mägen,
    eure Todenfelder Eltern

  3. rihlmann meikes mutter sagt:

    Hallo Ihr Weltenbummler,
    seit mir Meike Eucre Seite eingerichtet hat (ich bin nicht besonders fit mit dem Internet), schaue ich wöchentlich nach.
    Eure Berichte sind spannend und ich habe alle mindestens 3 mal gelesen.
    Viel Spaß noch für die letzten Wochen
    Ruth

  4. Brit sagt:

    Olá Companeros!

    Was soll ich denn schon mal bereitstellen?Bier?Schwarzbrot?Einfach Café con Leche?
    Ich freu mich ja sehr wenn Ihr denn wieder hier landet.
    Theo wird bestimmt auch bis dahin noch ungetrennt von seinem neuen StatusLieblingsobjekt einherstapfen-heute auf dem Mittelaltermarkt erstanden:ein Morgenstern(derselbige aus Stoff).Bei Elsa bin ich mir da nicht so sicher ob es immer noch dieses Burgfräulein Kleid ist,was sie zum Glücklichsein braucht?Immerhin hat sie damit erstmalig Rolle „vor“ UND „rückwärts“ auf der Turnstange geschafft.Ganz stolz.Und Ich?Gebe am Dienstag einen 2 Stunden Workshop in Emden.Daumen drücken und nicht danebenkloppen-Clownsworkshop.
    Ich umarme Euch so sinnbildlich und verbleibe herzlichst,
    Brit

  5. Renate sagt:

    Oh, hilfe, ist das alles spannend :-))
    Ich habe es wirklich vermißt, Eure Seite zu lesen. In China haben sie ja nicht nur unseren Blog ins Aus katapultiert, nein, auch Euren durfte ich nicht mehr verfolgen! Ich war doch etwas sehr ärgerlich…:-(
    Aber jetzt ist alles wieder gut:-)
    Auch, wenn wie schon besprochen, Malgo und ich ja in einer völlig anderen Kultur waren, die Wochen sind einfach geflogen und wir(!) waren ganz schnell wieder da, so ungefähr nach den ersten zwei Stunden des ersten SD’s. Aber keine Sorge, nach sooo langer Zeit wird es bei Euch viel, viel länger dauern!!! Ganz sicher, versprochen. Wenn überhaupt ;-))Wahrscheinlich habt Ihr aber schon vorgesorgt und einen Wieder-Eingewöhnungskurs gebucht? Helke,hm? Und habt Ihr Euch schon gefragt, was Horsti wohl so ohne Schotterpiste und seinen vier Bewohnern macht?? Die ganz anderen Straßen- und Fahrverhältnisse 😉 Wie gut erinnert er sich wohl?
    Tja, Ihr Lieben,also hier ist es es gerade punkt drei Uhr, nachts…mehr brauche ich wohl nicht sagen…
    Nächtliche Grüße aus der Klinik am Rande der Autobahn, alles ruhig, fast alles schläft…
    gähn…Renate

  6. Ihr Lieben,
    immer wieder, wenn ich euren Blog lese, freue ich mich über die „Schrumpfbilder“. Ich hoffe, ihr habt euch inzwischen wieder „entschrumpft“; Horst würde sonst etwas klein für euch alle, für die Ersatzteile, ja sogar für die vielen zusätzlichen Fotos, auf die wir uns doch schon sehr freuen. Und trotzdem: der Technicktrick würde mich schon einmal interessieren – einfach über die Illusion der Entfernung?
    Macht’s weiter sehr gut,
    eure Todenfelder Eltern, die sich in dem heimischen schönen Wald eigentlöich auch ganz wohl fühlen.

  7. Brit sagt:

    Stellt Euch mal eine Salzwüste als Schwester einer Mondlandschaft vor und Ihr seid in Eurem Ex-Garten.Ich staune ja wie man Geld und Schönheit ganz einfach aus dem Fenster schleudern kann…Nämlich so:Holze alle Bäume und Sträucher ab,die Du finden kannst,dann reiß alle Pflastersteine heraus,auch wenn es eine kreisrunde Fläche ist.Jag dann noch 2 Minibagger herum und dann wird alles besser…Seid gespannt wie es in 4 Wochen aussieht.
    Bleibt glücklich im unberührten Teil der Erde und genießt so lang es noch geht.
    Hier reifen die Erdbeeren im Garten und erwarten sehnlichst Euer Eintreffen.Erdbeertorte?Mit Schlagsahne.Wie freu ich mich wenns Sommer wird.
    Gruß.Grüße.Grüßer.Am Grüßesten.
    Von Brit

  8. Lufi sagt:

    Klar liest ab und zu mal einer euren blog.
    Grüße auch von brigitte und Claudia d. von der intensivstation.
    kommt gesund weiter
    bis bald

    lufi

  9. raffi und conni sagt:

    Hallo ihr Vier bzw. Fünf!
    Eine ganz neugierige Frage: Wie habt ihr die Kinder und das Auto wieder groß gekriegt???:-)
    Schöne Bilder die ihr mit euren Augen und der Linse einfangt. Hoffe euch wird der Abschied von diesem Abenteuer nicht zu schwer fallen.
    Wie sagt man dort buenos?!? Raffi und conni

  10. Mietwerkstatt am Kanal sagt:

    Hallo ihr weltenbumler hier ist die werkstatt eures vertrauen!!!
    wie ich lesen kann macht horsti doch alles recht anstendig mit was ist schon ne wasser pumpe oder ein bis zehn reifen oder ein paar stoßdämpfer
    vielen dank für die karte habe mich echt super doll gefreut das ich heute erst mal den tag nicht gearbeitet habe sondern mich auf eurer seite verloren habe aber zum glück ist jetzt veierabend, bin aber auch noch etwas benehbelt vom Bockhorner Oltimermarkt super zu lesen ihr werdet auf jedenfall kreftig beneidet also viel spass noch mfg chriss

  11. gine sagt:

    HI HORSTIES

    Toms Postkarte ist angekommen und Lino hat sich sehr gefreut. Nun wirds ernst, was? Ich hoffe der Horst hält vollends durch mit den nächsten Bremsen und bringt uns den Jülsch auch sicher ans Ziel.

    Wir freuen uns sehr auf euch.
    Und haben den 5. Juli fett im Kalender markiert.

    Schöne letzte Tage und gute Heimreise!!!
    Gine

  12. Brit sagt:

    Letzter Kommentar?
    Wer war der erste Kommentator?
    Heute auch meine letzte „Viel Lärm um Nichts“ Vorstellung.
    Und bei Euch?
    Packt nur schön die warmen Jacken ins Handgepäck,es ist so unsommerlich grad.Sommeranfang verregnet.
    Wie gut das mein Sommerstück der Kulturetage unter Tage gespielt wird….
    Im AtomBunker unter der Flötenteichschule, da kann es stürmen und schneien und dergleichen mehr(siehe Name)
    Nun ja.
    Fröhliche kurzweilige HeimZeitReise ins transatlantische Mutter und Vaterland.
    Herzlichst von Brit

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